GSB 7.0 Standardlösung

familiengerechte Hochschule

Audit Beruf und Familie

Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie an der Hochschule des Bundes.

Die Hochschule des Bundes baut Ihre Elemente der Familienfreundlichkeit aus und hat sich dies auch bescheinigen lassen.

Auf ihren Antrag hin wurde dem Standort Brühl der HS Bund im März 2010 das Grundzertifikat "audit familiengerechte Hochschule" der gemeinnützigen Hertie-Stiftung verliehen. Wesentliche Grundlage ist eine Zielvereinbarung zur Verwirklichung einer familienbewussten Personalpolitik, die in den kommenden drei Jahren umgesetzt werden soll.

Zahlreiche Maßnahmen, wie z.B. die

  • Schaffung einer Notfallvertretungsregelung für das Lehrpersonal,
  • Ausweitung der bestehenden Gesundheitsangebote,
  • Durchführung eines Workshops zum Thema "Familienbewusstes Führen",
  • Sensibilisierung für das Thema Beruf und Pflege,
  • Verbesserte Planbarkeit für Studierende mit Kind und
  • Unterstützung bei Regel- und Notfallbetreuungsangeboten

sollen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie die Studentinnen und Studenten künftig Beruf und Familie noch besser vereinbar machen. Neben der Betreuung von Kindern nimmt dabei heute auch die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen einen immer größeren Stellenwert ein. Darüber hinaus sind familienfreundliche Arbeitsbedingungen für die HS Bund zum einen wichtig um auch für Studierende mit Familienpflichten ein Studium durchführbar machen und zum anderen um im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter, Dozenten und Studenten insbesondere vor dem Hintergrund des demographischen Wandels als attraktiver Arbeitgeber bestehen zu können.

Die Hochschule des Bundes erhielt erneut das Zertifikat zum audit familiengerechte hochschule. Seit dem 31. August 2017 ist die HS Bund für weitere drei Jahre berechtigt, das Qualitätssiegel zu tragen.

Mit der Re-Auditierung Optimierung überprüft die HS Bund ihre bereits langjährig bestehenden Angebote zur besseren Vereinbarkeit und baut diese kontinuierlich weiter aus. Ziel ist es, eine tragfähige Balance zwischen Hochschul- und Beschäftigteninteressen sowie Studierendenbelangen zu stärken und Zeitsouveränität, Arbeitszufriedenheit und damit die Arbeitseffizienz aller Beteiligten zu verbessern. Dazu gehört auch, die gegenseitige Rücksichtnahme auf allen Seiten sowie eine Kultur des 'Gebens und Nehmens' zu fördern.

Verwaltungsbeschäftigte, Lehrende und Studierende sollen für ein breit verstandenes Familienbewusstsein im Sinne der Vereinbarkeit des Berufs mit einer langfristigen sozialen Verantwortung für andere Personen sensibilisiert werden.

So wird eine nachhaltige familiengerechte Kultur in der Hochschule etabliert, die als positiver Imagefaktor nach innen und nach außen wirkt.

Weiterführende Informationen

Broschüre: familiengerecht studieren und arbeiten (PDF, 4MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Kurzporträt: audit familiengerechte hochschule 2013 (PDF, 247KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Ansprechpartnerin

Wenn Sie Fragen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie haben oder Unterstützung bei der Notfallbetreuung benötigen, wenden Sie sich bitte an:

Dr. Kirsten Schlagheck
0228 99 629-6131
E-Mail: Referat.Z1@hsbund.de