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Stimmen zum Master

Hier finden Sie eine Presseschau sowie Absolventenstimmen zum Masterstudiengang.

Pressespiegel (2016)

Absolventenstimmen

„Im Wettbewerb bestehen können."
(Jens Altenburg, BMVg, Absolvent des ersten Masterstudienjahrgangs 2011)

Aufstiegsbeamte sind - zumindest in meinem Ressort - im höheren Dienst nicht sonderlich zahlreich. Dem Einen oder Anderen fällt es daher noch schwer, uns MPA'ler "einzusortieren"; man ist halt kein Jurist, Wirtschaftswissenschaftler oder Ingenieur, wie sie im höheren Dienst der Bundeswehrverwaltung klassisch beschäftigt werden. Doch ich denke, wir konnten und können uns im täglichen Dienst beweisen und das nicht zuletzt auch Dank der Qualität des Studiums, das uns zielgerichtet auf die Bundesverwaltung vorbereitet hat. Auch vier Jahre nach Abschluss des Studiums profitiere ich täglich auf die eine oder andere Weise von den erworbenen Fähigkeiten und Kenntnissen."

„Eine gute Entscheidung!“
(Franziska Hünniger, DRV KBS, Absolventin des Masterstudienjahrgangs 2014 - außerhalb eines Aufstiegsverfahrens)                                                                                        

„Bereits nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin an der Hochschule des Bundes (Fachbereich Sozialversicherung), hatte ich mich entschlossen noch ein aufbauendes Masterstudium zu absolvieren. Zum damaligen Zeitpunkt gab es leider recht wenige Masterstudiengänge, die speziell für die öffentliche Verwaltung ausgelegt waren und entsprechend durch den Dienstherrn anerkannt wurden. Im Herbst 2013 bin ich dann auf das Studium „Master of Public Administration“ an der Hochschule des Bundes gestoßen, welches bisher für Aufsteiger vom gehobenen Dienst in den höheren Dienst in der Bundesverwaltung angeboten und 2014 auch für „Nichtaufsteiger“ geöffnet wurde. Das Studium war als Fernstudium mit Präsenzphasen konzipiert. Durch diese Kombination war es mir möglich, meinen Beruf weiter voll auszuüben und gleichzeitig meine persönlichen und beruflichen Ziele zu verfolgen. Genau das, was ich gesucht hatte...! Besonders gefallen hat mir an dem gut organisierten Studiengang, dass man auch Module besuchen konnte, mit denen man nicht zwingend während der beruflichen Tätigkeit in Verbindung kommt und hierdurch ein breites Wissensspektrum aufbauen kann. Rückblickend war es eine gute Entscheidung und Chance zugleich, die ich immer wieder ergreifen würde. Der Einsatz hat sich gelohnt, bereits kurz nach dem Studium bekam ich die Chance, mich beruflich weiterzuentwickeln.  Ich kann nur jedem raten, der  auch überlegt einen entsprechenden Master zu absolvieren, diesen an der Hochschule des Bundes zu belegen."

„Das MPA-Studium hat meinen 'Werkzeugkasten' für die tägliche Aufgabenbe-
wältigung deutlich vergrößert und mein Vertrauen in das eigene Wissen und Leistungsvermögen gestärkt."
(Thorsten Quasbarth, BMI, Absolvent des Masterstudienjahrgangs 2014)

„Mein Fachhochschulstudium für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes habe ich von 1989 - 1992 absolviert. Zum Zeitpunkt der Bewerbung für das Aufstiegsstudium des MPA an der HS Bund im Jahr 2013 befand ich mich somit mit bald 25 Dienstjahren quasi in der Mitte meines beruflichen Lebens. Das Studium sah ich als Chance, mich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln, um zukünftig neue Herausforderungen im höheren Dienst einer Obersten Bundesbehörde anzunehmen.

Meiner Zulassung zum Studium waren ein mehrstufiges behördeninternes Auswahlverfahren sowie anschließend das mehrtägige Assessment-Center an der HS Bund vorgeschaltet. Bereits der anspruchsvolle Ausleseprozess zeigte mir, dass mich das Studium in vielerlei Hinsicht im besonderen Maße fordern würde. Einerseits würde es darum gehen, Studium, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen und dabei die an mich selbst gestellten Erwartungen zu erfüllen. Andererseits bedeutete es aber auch, dem in mich gesetzten Vertrauen der Dienststelle und der Hochschule gerecht zu werden. Ein großer Motivator vor diesem Hintergrund war dabei einerseits die Möglichkeit des Erwerbs eines Masterabschlusses und andererseits das bereits zu Beginn des Studiums klar definierte Ziel des Aufstiegs in die höhere Laufbahn.

Bereits während des Studiums habe ich sehr von seinen breit gefächerten Inhalten und der hohen Qualität der bereitgestellten Unterlagen profitiert. Fast alle wesentlichen Disziplinen, welche meines Erachtens für eine Tätigkeit im höheren Dienst einer Bundesbehörde relevant sind, wurden während des Studiums behandelt. In diesem Sprachgebrauch bleibend würde ich es daher als eine Art "Zehnkampf", allerdings über 12 Module plus Masterarbeit, beschreiben. Die einzelnen Module vermittelten einen vertiefenden Einblick in die einschlägigen Rechtsgebiete wie z.B. Verwaltungsrecht, Staatsrecht, Dienstrecht und Europarecht. Auch Haushalts- und Rechnungswesen, Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie Projektmanagement wurden ausführlich behandelt. In den sozialwissenschaftlichen Fächern ging es insbesondere um Mitarbeiterführung. Die Motivation von Mitarbeitern und die Methodik der Gesprächsführung standen hierbei im Vordergrund.

Durch das selbständige Erarbeiten der Studienbriefe, zusätzlicher Literatur und der von der Hochschule zur Verfügung gestellten Übungsaufgaben konnte ich insbesondere meine Methodenkompetenz und die Herangehensweise an komplexe Sachverhalte neu ausrichten und optimieren. Da ich bereits während des Studiums eine Verwendung als Referent antrat, war dies ein großer Vorteil, um mich parallel zum Studium schnell in das neue Aufgabengebiet einzuarbeiten. In den einwöchigen Präsenzphasen für jedes Modul wurden die Modulinhalte schwerpunktmäßig dann nochmal durch die Dozenten vermittelt und besprochen. Die Modulprüfungen - überwiegend Klausuren, aber auch Hausarbeiten und Prüfungsgespräche - waren stets echte Prüfsteine, in denen es insbesondere darum ging, das vermittelte Wissen adäquat anzuwenden und auf neue Sachverhalte zu übertragen.   

Die Befürchtung, nach Abschluss der acht Pflicht- und vier Schwerpunktmodule könne eine Art „Motivationsdelle“ mit Blick auf die Masterarbeit folgen, bewahrheitete sich dann zum Glück nicht. Im Gegenteil. Die Möglichkeit, sich selbst auf die Suche nach der Themenfindung zu machen und das Thema dann nach Abstimmung der Grobstruktur mit meiner Erst- und Zweitprüferin in der Masterarbeit nach den eigenen Vorstellungen weiter zu bearbeiten und auszugestalten, beförderte letztlich eine Vielzahl eigener Ideen und Denkansätze für die Arbeit. Allerdings galt es auch hier - genauso wie bei Bearbeitung der Modul-Studienbriefe - von Anfang an ein striktes Zeitmanagement zu entwickeln und durchzuhalten, während fortlaufend fast über die gesamte Zeit der Anfertigung der Arbeit hinweg auch immer wieder noch zusätzliche Literatur zu beschaffen und zu sichten war. Die Tatsache, dass meine Masterarbeit inzwischen sogar in einer eigenen Schriftenreihe der Hochschule zum MPA-Studiengang veröffentlicht wurde, hat mich für den durch die intensive Arbeit an der Masterarbeit im Privaten nahezu verpassten Sommer 2016 letztlich mehr als entschädigt.     

Der Abschluss des Studiums im Oktober 2016 ist nun fast ein Jahr her. Rückblickend hat mich die Teilnahme am MPA-Studium nicht nur beruflich weitergebracht, sondern meinen "Werkzeugkasten" für die tägliche Aufgabenbewältigung deutlich vergrößert und mein Vertrauen in das eigene Wissen und Leistungsvermögen gestärkt.    

Die mit den Studierenden aus anderen Behörden geknüpften Kontakte werden bleiben, auch wenn sie inzwischen natürlich seltener geworden sind. Aber auch die Hochschule hält den Kontakt zu uns "Ehemaligen" über den jährlichen Mastertag und die regelmäßige Übersendung des eigenen MPA-Journals "Masterzeit" aufrecht. Hierdurch werden wir auch über die Ergebnisse der Evaluierung der Module und die damit einhergehende aktuelle Entwicklung des Studiengangs insgesamt informiert."

„Wenn nicht jetzt, wann dann…"
(Thomas Hildebrandt, BMAS, Absolvent des Masterstudienjahrgangs 2014)

Ich hatte großen Respekt, mich für das für das Aufstiegsverfahren mit Studium an der Hochschule des Bundes zu bewerben. Auswahlverfahren und Studium haben es zwar in sich. Doch es lohnt sich. Es ist eine tolle Sache. Ich kann nur jeder Interessentin oder jedem Interessenten raten, sich für das Verfahren zu bewerben.

Vieles was mich hat zögern lassen, hatte mit dem Unbekannten zu tun. Ich hatte mir meine Position als Sachbearbeiter im Referat und der Abteilung erarbeitet. Jetzt stand ich davor, die Tür zu einer neuen Herausforderung zu öffnen. Im Auswahlverfahren bemühte ich das Bild vom Sprung ins kalte Wasser. Und tatsächlich war das Wasser die ersten Module im Studium über turbulent. Doch ich lernte recht schnell das Schwimmen.

Natürlich ist das Studium nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Mit den im Aufstiegsverfahren verbundenen Freistellungen lässt es sich aber gut bewältigen. Auch wenn ich gerade am Anfang die ein oder andere Stunde am Wochenende zusätzlich am Schreibtisch verbracht habe. Dafür war das Studium sehr abwechslungsreich und interessant. Es hat mich gut auf die Tätigkeit im höheren Dienst vorbereitet. Dies gilt umso mehr, als dass ich auf der Dienststelle in der praktischen Bewährungszeit mein Wissen direkt als Referent anwenden konnte.

Zudem habe ich im Studium supernette und engagierte Kolleginnen und Kollegen aus der gesamten Bundesverwaltung kennengelernt. Dies ist auf jeden Fall ein weiteres Plus des Studiums an der Hochschule des Bundes.

„Familie, Beruf und Studium schließen einander nicht aus!"
(Roland Fraatz, BMAS, Absolvent des Masterstudienjahrgangs 2013)

„Die Möglichkeit der Dienststelle, mich 25 Jahre nach meinem Diplomstudiengang noch zu einem Masterstudiengang zu schicken kam eigentlich im falschen Moment. Meine Familie mit drei Kindern und die dienstlichen Aufgaben haben meine Zeit eigentlich schon mehr als ausgefüllt. Trotzdem habe ich mich an die Herausforderung herangewagt. Anfangs war es schwer, den Kopf wieder in den Lernmodus zu versetzen. Aber Dank der Unterstützung der Hochschule stellten sich Körper und Geist schnell auf die neuen Aufgaben ein. Gut fand ich, dass die Hochschule hier Unterstützungsangebote bereitgehalten hat (z.B. einen Kurs zum Einstieg in das Lernen oder schneller Lesen/Lernen). Der modulare Aufbau des Studiums und die Möglichkeit, den größten Teil des Studiums außerhalb einer Präsenz an der Hochschule auszuüben, erleichterte es mir, Familie, Beruf und Studium in ein vernünftiges Maß zu bringen.

Die Betreuung während des Masterstudiengangs an der Hochschule des Bundes war vorbildlich. Die Dozenten hatten jederzeit ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen. Die Module des Studiums sind inhaltsreich und es war schon eine besondere Herausforderung, immer wieder zwischen lernintensiver Theorie, Prüfungsvorbereitung und praktischer Anwendung den angemessenen Ausgleich zu finden. Besonders hervorzuheben sind die Anstrengungen der Hochschule, die individuellen Schwerpunktsetzungen der Studierenden im Studium zu unterstützen.

Heute im Berufsalltag nehme ich mir häufig die Studienbriefe als Nachschlagewerk zur Hand. Dies zeigt, wie praxisnah das Studium ausgerichtet ist."

„Das MPA-Studium an der HS Bund ebnete mir den Weg in den höheren Dienst."
(Ruth Unkelbach, BMAS, Absolventin der Masterstudienjahrgangs 2012)

„Für mich, als Bonner Beschäftigte eines Bundesministeriums, war das MPA-Studium die optimale Möglichkeit, ein Fernstudium zu absolvieren, das zielgerichtet und heimatnah zum Erfolg führt! Die Inhalte des Studiums haben mich für meinen Aufstieg in den höheren Dienst sehr gut vorbereitet. Sie sind auf der einen Seite breit gefächert und ermöglichen dadurch eine vielseitige Verwendung. Auf der anderen Seite bieten sie eine Auswahl an Spezialisierungsmöglichkeiten, um so bestmöglich auf das konkrete, spätere Aufgabengebiet vorzubereiten.

Besonders die Präsenztage haben mir geholfen, den Lernstoff zu vertiefen und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Eine gute Betreuung durch die HS Bund (Verwaltung und Hochschullehrende) war jederzeit gewährleistet. Und auch über die Lernplattform erhielt man stets zügig Antworten zu den gestellten Fragen sowie alle notwendigen Informationen und Unterlagen.

Während des Studiums wurde mein Sohn geboren. Auch mit Säugling stellte es für mich kein Problem dar, das Studium fortzusetzen. Seitens der HS Bund wurde hierauf vollkommen Rücksicht genommen und mir wurden gute Alternativen angeboten, Prüfungsleistungen nachzuholen.

Natürlich ist es ein straffer Lernstoff, den es im Rahmen dieses Studiums für 2,5 Jahre zu bewältigen gilt. Damit verbunden sind diverse Entbehrungen und hohe Anforderungen an Eigenmotivation und Selbstdisziplin. Aber es lohnt sich! Denn in meinem jetzigen Tätigkeitsbereich begegnen mir immer wieder Themen und Aufgaben, für deren Bearbeitung ich dank des MPA-Studiums bestens gewappnet bin."

„Ein anspruchsvolles Studium, dass in der erforderlichen Breite und Tiefe auf die künftigen Anforderungen vorbereitet."
(Christoph Kreuer, BMVI, Absolvent des Masterstudienjahrgangs 2013)

„Gerne erinnere ich mich an meine Studienzeit an der HS Bund zurück. Das Studium war nicht nur inhaltlich, sondern - als berufsbegleitendes Studium - auch eine organisatorische Herausforderung. Die Studieninhalte zeichnen sich einerseits durch eine besonders hohe Praxisbezogenheit aus, andererseits werden vielseitige Kenntnisse und Fähigkeiten für eine wissenschaftliche Herangehensweise an besondere Problemstellungen vermittelt.

Der Studiengang ist gut organisiert und ich würde jedem, der Ambitionen für ein berufsbegleitendes Masterstudium hat, das Studium an der HS Bund empfehlen."

 „Persönlichkeit stärken, Selbstsicherheit gewinnen – das MPA-Studium an der Hochschule des Bundes in Brühl“
(Nicola Jovanovic, DRV Bund, Absolventin des Masterstudienjahrgangs 2015)

„Das MPA-Studium an der Hochschule des Bundes in Brühl bietet weit mehr als allein die fachliche Qualifizierung für den höheren Dienst. Das „Management“ des Studiums verlangt viel ab und lässt einen gleichzeitig wachsen. Gerade viele Aufstiegsbeamtinnen und – beamte stellen sich im fortgeschrittenen Lebensalter oft die berechtigte Frage: „Kann ich das überhaupt alles unter einen Hut bringen? Wie gelingt mir die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium?“ Ich bin sehr glücklich, dass mich diese Fragen nicht von meinem Entschluss abgebracht haben, mich weiterentwickeln zu wollen, denn die Erfahrungen, die ich im Verlauf meiner Studienzeit sammeln konnte, stärkten meine Persönlichkeit und machten mich selbstsicherer. Dazu beigetragen hat das sehr gute und flexible Angebot der Hochschule für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Präsenzveranstaltungen zur Stärkung des sog.soft skills“. Nie wieder werde ich wohl einen Vortrag halten, ohne nicht vorher kurz jene Sprech- und Stimmübungen durchzugehen, die ein Schauspieler mit uns trainierte und dank speed reading schaffe ich meine Zeitungslektüre am Morgen so ganz nebenbei. Selbstsicherheit habe ich aber auch durch persönliche Erfahrungen erlangt, beispielsweise die Erkenntnis, dass der familiäre Haushalt nicht sofort zusammenbricht, wenn Frau bzw. Mann alle paar Wochen für einige Tage nicht da ist. Sehr wichtig ist auch die Akzeptanz, dass nicht immer alles und zu jeder Zeit perfekt sein muss. Diese Erfahrungen machen einen locker und unverkrampft und helfen mit Sicherheit, jene Herausforderungen zu meistern, die der höhere Dienst mit sich bringt.

MPA bedeutet Selbstdisziplin und Perspektive. MPA als Fahrkarte ins Neuland."
(Ingo Schmitt, Zollverwaltung, Absolvent des Masterstudienjahrgangs 2013)

„Disziplin im berufsbegleitenden Studium.

Das MPA-Studium ist eine Herausforderung für einen selbst. Dass nicht alles wie bisher weiterlaufen kann, ist selbstverständlich, so sind die berufliche Verantwortung, das Familienleben und die Hobbies mit den Studienanforderungen zu vereinen. Selbstdisziplin und Verständnis sind wichtige Elemente in dieser Zeit und jeder muss zu- und abgeben, damit das Studium erfolgreich zum Ende kommt.

Der MPA eröffnet mit dem Aufstieg in den höheren Dienst eine lohnende neue Perspektive im Berufsleben. Die Inhalte des Studiums kommen in der Funktion der Führungskraft umfänglich zur Anwendung und bringen den Verantwortungsbereich voran. Gleichsam bietet die MPA Qualifikation eine neue Ausrichtung der eigenen Persönlichkeit. Der Blick aus der veränderten Position eröffnet neue Räume und Möglichkeiten."